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Trainingszeiten
| Wochentag |
Uhrzeit |
Gruppe |
| Montag |
17.00 - 18.30 18.30 - 20.00 |
Kindertraining Gemeinschaftstraining |
| Donnerstag |
17.30 - 19.00 |
Anfänger |
| Freitag |
19.00 - 20.30 |
Fortgeschrittene |
Die Trainer
Simone Seidel ( Foto)
Alexandra Höner ( Foto)
Manfred Hanrath ( Foto)
Branco Hojnik
Gabriela Höner-Kohrsmeier ( Foto)
Peter Dickau ( Foto)
Michael Flesser
Training
Das Training umfaßt im wesentlichen drei Bereiche:
Kihon
eine Art Grundschultraining. Kihon umfaßt zahlreiche Fauststöße, Fußtritte und Abwehren (auch in Kombination). Die Techniken werden sowohl aus dem Stand, als auch aus der Bewegung geübt. Ein besonderer Wert wird auf einen korrekten Stand, auf das Gleichgewicht, die Atmung und die Treffgenauigkeit gelegt.
Kata
Die Kata ist eine in Ablauf und Reihenfolge festgelegte Folge von Abwehr- und Angriffstechniken. Alle Katas beginnen mit einer Abwehrtechnik und enden genau an der Stelle, an der sie begonnen wurden. Die Grundidee der Kata ist ein Schattenkampf gegen einen oder mehrere Angreifer, die sich aus verschiedenen Richtungen nähern.
Die Kata stellt an den Karateka hohe Anforderungen: an die Konzentration, die Körperbeherrschung, die Sauberkeit der Techniken und Stände, aber auch an die Kraft, die Atmung und das richtige Timing. Früher bildeten die Katas die Hauptform des Karatetrainings. Sie bildeten die Grundlage, nach der sich die heutigen Karatetechniken entwickelten. Aber auch heute stellt die Kata quasi die Grammatik des Karate dar.
Kumite
Unter Kumite versteht man sowohl das Partnertraining in Form von grundschulmäßigen Kampfübungen (Kihon-kumite), den halb-freien Kampf (Jiyu-ippon-kumite) und den freien Kampf (Jiyu-kumite - auch nur Kumite genannt). Im Kumite wird die Reaktionsfähigkeit geschult und die Beherrschung unterschiedlichster Distanzen trainiert. Durch feste Kampfregeln und strikte Disziplin der Kämpfer werden faire Wettkämpfe möglich gemacht. Im Kumite kann der Karateka alles anwenden und zeigen, was er gelernt hat.
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