Geschichte

   
Karate ist ein Kampfsport, dessen Ursprünge bis etwas 500 Jahre n.Chr. zurückreichen. Chinesische Mönche, die aus politischen Gründen keine Waffen tragen durften, entwickelten im Laufe der Zeit eine spezielle Kampfkunst zur Selbstverteidigung. Durch die langjährige Übung verschiedener Körperteile wie Hände, Ellbogen und Füße wurden sie zu waffenähnlichen Verteidigungswerkzeugen. Diese Kampfkunst galt auch als Weg der Selbstfindung und Selbsterfahrung.

Auch heute noch spiegelt sich im Karate-Do die fernöstliche Philosophie wider. Übersetzt bedeutet "Karate-Do" soviel wie "der Weg der leeren Hand". Das heißt der Karateka (Karatekämpfer) kämpft nicht mit Waffen, sondern nur mit seinen Händen.

Dass die langjährige Übung verschiedene Körperteile wie Hände, Ellbogen und Füße zu waffenähnlichen Verteidigungswerkzeugen macht, liegt in den Wurzeln der asiatischen Selbstverteidigung.